Workshops & Kurse

In den Kursen und Workshops können Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne Flucht- oder Migrationshintergrund zusammenkommen, sich ausprobieren, experimentieren, wachsen: Hier werden Erlebnisse zu Texten, Gedanken zu Melodien, aus einer Laune eine ganze Choreografie. Erfahrene Künstler*innen unterstützen junge Menschen dabei, künstlerische Werkzeuge zu entdecken und zum Ausdruck ihrer Persönlichkeit werden zu lassen.


BEST PRACTICE: EACH ONE TEACH ONE

Hajusoms Angebote für junge Geflüchtete wurden als Best-Practice-Modell ausgezeichnet. Sie zielen auf ein Empowerment der Teilnehmenden und arbeiten nach dem emanzipatorischen Prinzip des Each One Teach One. Dabei sind die mehrjährig erfahrenen Mitglieder des Ensembles Hajusom Brückenpersonen für die Newcomer: als Dolmetscher*innen, als Leiter*innen der Nachwuchsgruppen und als Träger*innen des solidarischen Hajusom-Spirit—eines langfristigen, generationenübergreifenden Konzepts der Gemeinschaft und Kontinuität.

by Eng Kai Er Sa, 19.9.2026 Performance

Solo Badminton Show (19.9.2026)

In March 2024 I was romantically pursued by a badminton player. Over the next 18 months, we had an on-again, off-again relationship, where we would be madly in love one moment, and entrenched in unresolvable conflict the next. We would break up, then get back together again because we missed each other, repeatedly, trapped in a seemingly never-ending cycle. With each break-up, I created more Solo Badminton Show, until in the end I had a full-length show, and no relationship left. The show weaves together Vivaldi’s Four Seasons, projected text, and actions inspired by the sport of badminton. 

Sa, 19.9.2026, 18 h

Duration: 50 Min., Content advisory: nudity, loud volumes, Language: English,

Registration: CLICK HERE

Cash at the door 10€ regular / 5€ recently broken up 

Hajusom, Feldstraße 66 20357 Hamburg (2. Floor) 

Contact: kaifishfish@gmail.com 

by Eng Kai Er So, 20.9.2026, 16 h  Performance

Solo Badminton Show (20.9.2026)

In March 2024 I was romantically pursued by a badminton player. Over the next 18 months, we had an on-again, off-again relationship, where we would be madly in love one moment, and entrenched in unresolvable conflict the next. We would break up, then get back together again because we missed each other, repeatedly, trapped in a seemingly never-ending cycle. With each break-up, I created more Solo Badminton Show, until in the end I had a full-length show, and no relationship left. The show weaves together Vivaldi’s Four Seasons, projected text, and actions inspired by the sport of badminton. 

So, 20.9.2026, 16 h 

Duration: 50 Min., Content advisory: nudity, loud volumes, Language: English

Registration: CLICK HERE

Cash at the door 10€ regular / 5€ recently broken up 

Hajusom, Feldstraße 66 20357 Hamburg (2. Floor) 

Contact: kaifishfish@gmail.com 

Urban Mending Lab LAB

Urban Mending Lab / Chto Delat

Urban Mending Lab – Zwischen Reparatur und Apokalypsen
Ein Projekt der Chto Delat School of Emergencies, das sich mit kollektiven Praktiken des Reparierens und der Sorge in Zeiten urbaner Krisen beschäftigt.

The Urban Mending Lab – Between Repair and Apocalypses ist ein transdisziplinäres Kunstprojekt der Chto Delat School of Emergencies in Kooperation mit Hajusom. Das Projekt versteht die Stadt als einen Raum voller Wunden, Spannungen und Brüche und erforscht zugleich kollektive Möglichkeiten des Heilens, Reparierens und Wiederverknüpfens. Ausgangspunkt ist der Bunker in der Feldstraße 66 im 2. Obergeschoss in Hamburg. Dort finden praxisorientierte und forschungsbasierte Module, Seminare und gemeinsame Experimente statt. Künstler*innen, Forscher*innen, Aktivist*innen und Interessierte kommen zusammen, um Formen des Reparierens als künstlerische, politische und kollektive Antwort auf urbane Krisen zu erproben.

Chto Delat (russisch für Was tun?) ist ein internationales Kollektiv aus Künstlerinnen, Philosophinnen, Kritikerinnen und Autorinnen, das 2003 in St. Petersburg gegründet wurde. Die Arbeit von Chto Delat basiert auf kollektiver, interdisziplinärer und außerakademischer Forschung. Sie entsteht in enger Zusammenarbeit mit sozialen Bewegungen, Bildungseinrichtungen und Kunstinstitutionen, darunter auch langjährige Kooperationen in Hamburg. Seit der erzwungenen Emigration des Kollektivs im September 2022 betreibt Chto Delat die School of Emergencies. Sie entstand als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, die Protestbewegung in Belarus und die zunehmende Flucht politisch Verfolgter aus Russland infolge der fortschreitenden Faschisierung der russischen Politik. Gemeinsam mit Mentor*innen und eingeladenen Lehrenden entwickeln die Fellows der School of Emergencies neue künstlerische Sprachen und Praktiken, die geeignet sind, die Widersprüche und Krisen einer zunehmend absurden Welt zu erfassen und darauf zu reagieren. Weitere Informationen: www.chtodelat.org

Anmeldungen jederzeit möglich.

Eingang zum Bunker (nicht über den Dacheingang), Feldstraße 66, 2. Obergeschoss, 20359 Hamburg. Bitte folgt der Beschilderung im Bunker.

Gefördert von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg.

Artworkshop HH LAB

Artworkshop HH

Leitung: Bardia Esmaeilloo. Künstler aus dem Iran und in Hamburg. Er studiert an der HFBK. Alisa Sizykh. Ukrainische Künstlerin und Filmregisseurin in Hamburg.

Artworkshop HH ist seit 2022 in Hamburg. Das Projekt unterstützt Kinder und Jugendliche mit Flucht oder Migrationsgeschichte. Es gibt kostenlose Kunstworkshops auf Deutsch und Ukrainisch und Russisch und Englisch. Kinder und Jugendliche von 5 bis 18 Jahren arbeiten kreativ mit Kunst, Musik und Bewegung. Sie zeichnen, tanzen und gestalten große abstrakte Werke. Der Kurs ist offen und mehrsprachig – auf Deutsch, Englisch, Ukrainisch und Russisch. Die Klassen finden ein- bis zweimal pro Wochenende statt. Jede Einheit ist neu und wird von wechselnden Künstlerinnen, Tänzerinnen und Schauspielerinnen geleitet.

Anmeldungen jederzeit möglich.

Hajusom e.V.
Bunker 2. Stock
Feldstraße 66
20359 Hamburg

Young people with a migration background are especially welcome.

This project is supported by “FREIRÄUME! Initiative für kulturelle Integrationsprojekte” — Kulturstiftung Hamburg.

Freitags, 17:00–21:00 Kollektiv Hey!NEWSOM

HEYNEWSOM!

Hey!NEWSOM richtet sich an junge Menschen mit Flucht-, Migrations- und/oder Rassismuserfahrungen, die gemeinsam neue Wege der transdisziplinären Performance erforschen möchten.

Gemeinsam mit Ensemblemitgliedern von Hey!NEWSOM und eingeladenen Künstler*innen entstehen experimentelle Formate an der Schnittstelle von Performance, Choreografie, Musik und bildender Kunst. Im Mittelpunkt stehen künstlerische Auseinandersetzungen mit Migration, Interkulturalität, Transkulturalität und Globalisierung.

Bei Hey!NEWSOM stehen kollektive Arbeitsprozesse im Mittelpunkt: Tanz, Theater, Musik und Bildende Kunst verschmelzen zu ästhetisch anspruchsvollen und gesellschaftlich relevanten Performances. Hier bietet sich ein Raum, um eigene Erfahrungen und Perspektiven künstlerisch auszudrücken und sich in einer internationalen Community zu vernetzen.

Freitags von 17:00 bis 21:00 Uhr

Hajusom e.V.
Bunker 2. Stock
Feldstraße 66
20359 Hamburg

Anmeldung und weitere Infos: infos@hajusom.de

HALLO: Hajusom Radio LAB with Hallo: Radio

Hallo: Hajusom Radio LAB

Gemeinsam mit dem HALLO: Radio erforschen wir die Möglichkeiten des Sendens: Was möchte ich hören und was möchte ich erzählen? Was sagen die Menschen aus meinem Umfeld oder aus meinem Viertel? Welche Klänge können wir auf der Straße aufnehmen und welche Musik passt dazu?
 
Wir führen Interviews, produzieren kleine Podcasts, gehen raus auf die Straße und machen Tonaufnahmen und lernen dabei über Audiotechnik und wie das Produzieren und Moderieren einer Radiosendung funktioniert.
 
Abschließend gehen wir gemeinsam auf Sendung, die dann auf halloradio.net ausgestrahlt wird. Die Workshops richten sich insbesondere an junge Menschen mit Migrationsgeschichte und erfordern keinerlei Vorkenntnisse, nur Neugier und ein Interesse an Radio.

Together with HALLO: Radio, we explore the possibilities of broadcasting: What do I want to hear and what do I want to say? What do the people around me or in my neighborhood have to say? What sounds can we record on the street and what music goes with them?
 
We conduct interviews, produce short podcasts, go out onto the streets and make audio recordings, learning about audio technology and how to produce and present a radio program.
 
Finally, we go on air together, which is then broadcast on halloradio.net. 
The workshops are aimed in particular at young people with a migration background and require no prior knowledge, just curiosity and an interest in radio.

Hallo: Hajusom is supported by Aktion Mensch.

Flyerdesign: Yannick Riemer

Laufzeit fortlaufend

Hajusom e.V.
Bunker 2. Stock
Feldstraße 66
20359 Hamburg

Die Workshops richten sich insbesondere an junge Menschen mit Migrationsgeschichte und erfordern keinerlei Vorkenntnisse, nur Neugier und ein Interesse an Radio. Eintritt frei. Anmeldung: info@hajusom.com

In der ersten Folge des Radioprojekts HALLO Hajusom eröffnet sich ein lebendiger Einblick in die vielfältigen Stimmen der Kinder aus dem Kinderprogramm PARKS in Hammerbrook. Jasper spricht mit Matida über ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit Nachbarschaft und dem Miteinander im Viertel. Kathi und Thea stellen außerdem ihre liebsten Lieder zum Thema vor. Die Folge lädt dazu ein, genauer hinzuhören, wie Kinder und Erwachsene ihre Umgebung wahrnehmen – und vielleicht auch selbst die eigene Nachbarschaft neu zu betrachten.

Hier gehts zur ersten Folge: HALLO NACHBARSCHAFT

How can hip-hop become a space for new voices, bodies, and perspectives? In this Feature, artist Elena Victoria Pastor invites you behind the scenes of Reclaim the Stage, a workshop series that brought together dance, performance, and sound to explore self-expression beyond stereotypes. Through interviews with facilitators, the podcast documents the creative process, discoveries, and collective energy that shaped this journey. Concept: Elena Victoria Pastor, Interviews (in order of appearance): JC Hernández, Laura Stefanidis, Oskar Minich, and Mohadeseh Salehinasab, Music piece: “Wann” created and performed by Mohadeseh Salehinasab, Production & Sound Engineering: Oskar Minich, Mentorship: Elena Victoria Pastor. Reclaim the Stage is a project conceived by Elena Victoria Pastor, produced as part of the Rap Squat series at Hajusom, with the generous support of Fonds Soziokultur, Hamburg, 2025.

HERE`S THE SECOND EPISODE: RECLAIM THE STAGE

Ende Oktober haben wir zu einem offenen zweitägigen Radioworkshop in das Hajusom-Studio im Bunker an der Feldstraße eingeladen.
Gemeinsam mit Kindern aus der Nachbarschaft haben wir die Umgebung erkundet, sie haben Interviews geführt, Eindrücke und Klänge gesammelt und am Ende im Studio eine Sendung mitsamt Jingle, Musik und Gesprächen produziert.

Hier gehts zur dritten Folge: UNTERWEGS AUF DER FELDSTRASSE

In dieser Ausgabe von Hallo:Hajusom hören wir Stimmen und Musik der Gruppe Lampedusa in Hamburg. Seit 2013 kämpfen die Mitglieder, die vor dem Krieg in Libyen geflohen sind, für die elementaren Menschenrechte und ein Bleiberecht von Geflüchteten und Migranten in Hamburg. Wir blicken zurück auf Teile dieser Geschichte, hören Musik von DJ Apotoyoa und erfahren etwas über aktuelle Projekte und Visionen der Gruppe.

Hier gehts zur vierten Folge: LAMPEDUSA IN HAMBURG

In der neuen Folge von HALLO:Hajusom sprechen wir mit vier Künstler:innen, die ihre Herkunftsländer verlassen haben und heute in Deutschland leben und arbeiten: Firat, Yuwen, Sevil und Daria.
Im Gespräch erzählen sie von ihren Wegen, ihrer künstlerischen Praxis und den Unterschieden zwischen den Kunstwelten ihrer Herkunftsländer und der lokalen Szene hier. Es geht um die Beweggründe für den Ortswechsel und die Frage, wie unterschiedliche Lebensumstände den künstlerischen Ausdruck prägen.
Dabei diskutieren wir auch über ungleiche Voraussetzungen im Kunstbetrieb, welche Rolle die Familiäre Prägung spielt und beleuchten, was es bedeutet, sich in einem neuen Kontext als Künstlerin zu behaupten.

Diese Folge wird unterstützt durch die Nordkirche.

Hier gehts zur fünften Folge: KÜNSTLER*INNENPORTRAITS

Was ist eigentlich Klassismus – und wie zeigt er sich im Alltag, in Kunst und Kultur? In unserer aktuellen Folge HALLO:Hajusom setzen wir uns mit dem Thema Klassismus auseinander und werfen einen Blick auf das Festival Klassenreise Hamburg (16. April – 16. Mai).
Wir sprechen über Zugänge, Ausschlüsse und Perspektiven rund um Klasse und Kultur. Mit dabei: Ein Gespräch mit Carsten Brosda Eindrücke aus einer Diskussionsrunde beim Festival
Ein Interview von Jasper (Hajusom) mit Momo aus dem Kollektiv.

Hier gehts zur sechsten Folge: KLASSENREISE

Klassenreise – Aktionen zu sozialer Herkunft versucht mithilfe von unterschiedlichen aktivistischen und künstlerischen Formaten das Feld struktureller, klassistischer Ungleichheiten aufzufächern. Das Programm fand über vier Wochen von Mitte April bis Mitte Mai an verschiedenen Kulturorten in Hamburg statt und umrahmt u.a. den Tag der Arbeit am 1. Mai sowie den Protesttag für Inklusion der Aktion Mensch. Von Ausstellungen, Performances, einem Filmprogramm, Workshops und Vorträgen ergeben sich partizipative sowie informative Momente des Austausches und Miteinanders. Im Versuch eine Reise zu begehen, entlang unsichtbarer Grenzen, materieller Verhältnisse und auf den Spuren unterschiedlicher künstlerischer sowie politischer Strategien.

Mit Beiträgen von: Josephine Findeisen, Steven Solbrig, Bente Hüttmann, Verena Brakonier, Jivan Frenster, Greta Granderath

HALLO Hajusom ist eine Kooperation von Hajusom e.V. und HALLO: Radio, einem online Community Radio, Teil des HALLO e.V., mit Sitz in Hammerbrook. Hallo HAJUSOM wird gefördert von der AKTION MENSCH, Nordkirche und Postcode Lotterie.

Montags, 10:00–12:00 Uhr

Hajusom Mentoring

Unser Mentoring-Angebot bietet bei Bedarf Unterstützung in allen Lebenslagen.

Im Mentoring stehen wir Jugendlichen und jungen Erwachsenen kostenlos beratend zur Seite, insbesondere bei folgenden Themen:

– Schule, Praktikum, Ausbildung oder Arbeit
– Aufenthaltsstatus
– Konflikte mit Lehrer*innen, Kolleg*innen, Betreuer*innen oder anderen Personen
– Wegweiser zu Beratungsstellen

Die Beratung findet in deutscher Sprache statt. Bei Bedarf können Dolmetscher*innen für andere Sprachen organisiert werden.

Montags von 10:00 bis 12:00 Uhr

Hajusom e.V.
Bunker 2. Stock
Feldstraße 66
20359 Hamburg

Anmeldung und Infos unter info@hajusom.de

Solo Badminton Show by by Eng Kai Er

Solo Badminton Show by by Eng Kai Er

Solo Badminton Show by by Eng Kai Er

Sa, 19.9.2026, 18 h & So, 20.9.2026, 16 h 

In March 2024 I was romantically pursued by a badminton player. Over the next 18 months, we had an on-again, off-again relationship, where we would be madly in love one moment, and entrenched in unresolvable conflict the next. We would break up, then get back together again because we missed each other, repeatedly, trapped in a seemingly never-ending cycle. With each break-up, I created more Solo Badminton Show, until in the end I had a full-length show, and no relationship left. The show weaves together Vivaldi’s Four Seasons, projected text, and actions inspired by the sport of badminton. 

Cash at the door 10€ regular / 5€ recently broken up 

Registration: CLICK HERE

Contact: kaifishfish@gmail.com 

Dauer

19.09 18:00 – 19:00

Supported By

Solo Badminton Show by by Eng Kai Er

Solo Badminton Show by by Eng Kai Er

Solo Badminton Show by by Eng Kai Er

Sa, 19.9.2026, 18 h & So, 20.9.2026, 16 h 

In March 2024 I was romantically pursued by a badminton player. Over the next 18 months, we had an on-again, off-again relationship, where we would be madly in love one moment, and entrenched in unresolvable conflict the next. We would break up, then get back together again because we missed each other, repeatedly, trapped in a seemingly never-ending cycle. With each break-up, I created more Solo Badminton Show, until in the end I had a full-length show, and no relationship left. The show weaves together Vivaldi’s Four Seasons, projected text, and actions inspired by the sport of badminton. 

Cash at the door 10€ regular / 5€ recently broken up 

Registration: CLICK HERE

Contact: kaifishfish@gmail.com 

Dauer

20.09 16:00 – 17:00

Supported By

Urban Mending Lab

Zwischen Reparatur und Apokalypsen

Ein Projekt der Chto Delat School of Emergencies, das sich mit kollektiven Praktiken des Reparierens und der Sorge in Zeiten urbaner Krisen beschäftigt.

The Urban Mending Lab – Between Repair and Apocalypses ist ein transdisziplinäres Kunstprojekt der Chto Delat School of Emergencies in Kooperation mit Hajusom. Das Projekt versteht die Stadt als einen Raum voller Wunden, Spannungen und Brüche und erforscht zugleich kollektive Möglichkeiten des Heilens, Reparierens und Wiederverknüpfens. Ausgangspunkt ist der Bunker in der Feldstraße 66 im 2. Obergeschoss in Hamburg. Dort finden praxisorientierte und forschungsbasierte Module, Seminare und gemeinsame Experimente statt. Künstler*innen, Forscher*innen, Aktivist*innen und Interessierte kommen zusammen, um Formen des Reparierens als künstlerische, politische und kollektive Antwort auf urbane Krisen zu erproben.

Anmeldungen jederzeit möglich.

Dauer

01.01. – 31.12.

Supported By

Weitere Informationen zum Workshop findet Ihr hier: Workshops & Kurse

Hallo: Hajusom Radio

Radio LAB

Gemeinsam mit dem HALLO: Radio erforschen wir die Möglichkeiten des Sendens: Was möchte ich hören und was möchte ich erzählen? Was sagen die Menschen aus meinem Umfeld oder aus meinem Viertel? Welche Klänge können wir auf der Straße aufnehmen und welche Musik passt dazu? Wir führen Interviews, produzieren kleine Podcasts, gehen raus auf die Straße und machen Tonaufnahmen und lernen dabei über Audiotechnik und wie das Produzieren und Moderieren einer Radiosendung funktioniert. Abschließend gehen wir gemeinsam auf Sendung, die dann auf halloradio.net ausgestrahlt wird. 

Anmeldungen jederzeit: info@hajusom.de

Dauer

01.01. – 31.12.

Supported By

Weitere Informationen zum Workshop findet Ihr hier: Workshops & Kurse

Artworkshop HH

Kunstworkshop

Artworkshop HH ist seit 2022 in Hamburg. Das Projekt unterstützt Kinder und Jugendliche mit Flucht oder Migrationsgeschichte. Es gibt kostenlose Kunstworkshops auf Deutsch und Ukrainisch und Russisch und Englisch. Kinder und Jugendliche von 5 bis 18 Jahren arbeiten kreativ mit Kunst, Musik und Bewegung. Sie zeichnen, tanzen und gestalten große abstrakte Werke. Der Kurs ist offen und mehrsprachig – auf Deutsch, Englisch, Ukrainisch und Russisch. Die Klassen finden ein- bis zweimal pro Wochenende statt. Jede Einheit ist neu und wird von wechselnden Künstlerinnen, Tänzerinnen und Schauspielerinnen geleitet. Leitung: Bardia Esmaeilloo. Künstler aus dem Iran und in Hamburg. Er studiert an der HFBK.
Alisa Sizykh. Ukrainische Künstlerin und Filmregisseurin in Hamburg.

Anmeldung
artworkshops.hamburg@gmail.com

Termine: t.me/artworkshop_hh

Dauer

01.01. – 31.12.

Supported By

Weitere Informationen zum Workshop findet Ihr hier: Workshops & Kurse

Lange Nacht der Theater 2026

zum ersten Mal bei Hajusom!

Premiere

SA, 05.09.2026, 19 h - open End

Eine Premiere in doppelter Hinsicht: Die Lange Nacht der Theater findet dieses Jahr erstmals bei uns, im Hajusom e.V., statt! Gemeinsam mit Kampnagel laden wir am 5. September zu einem bunten, grenzüberschreitenden Bühnenabend ein – zwischen Tanz, Musik, Performance und Theater, auf zwei Bühnen im Wechsel.

5. September 2026, Hajusom e.V., Feldstraße 66, 20459 Hamburg ab 19:00 Uhr bis in den späten Abend.

HipHop Dance mit G-Connection – 19:00, 19:45 & 20:30 Uhr – junge Talente aus Hamburger Einrichtungen, choreografiert von Can Güleç

HeyNewsom! – Aber vielleicht heute noch nicht – 19:15, 20:45 & 22:15 Uhr: Das neu formierte Ensemble bringt in völliger Eigenregie ein selbst geschriebenes Stück über eine ferne Zukunft auf die Bühne

Barner16 Pop-Chor – 20:00 & 21:30 Uhr – mehrstimmige Pop-Arrangements vom inklusiven Künstlernetzwerk barner 16

Maria Jeona Zoleta – 21:15 Uhr – die philippinische Künstlerin verbindet Malerei, Gesang und Performance zu einem einmaligen Auftritt, eigens für Hamburg

Boy Division – ab 23:00 Uhr – seit fast 30 Jahren auf kreativen Abwegen, dieses Jahr mit einem Musik-Quiz voller Überraschungen und Preise

Kommt vorbei, feiert mit uns diese besondere Nacht und lasst euch von der Vielfalt unserer Bühnen überraschen!

Bildcredit: Urte Bileviciute

Tickets und weitere Infos: CLICK HERE

Dauer

05.09. 19:00 – 06.09. 01:00

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Tanzen auf einem Bein

Grafiken und Aquarelle von Leonid Kharlamov

Im Rahmen von Crossing Currents – Hamburg Art Week laden wir herzlich zur Ausstellung „Tanzen auf einem Bein“ bei Hajusom e.V. ein.

Do, 3. und Fr, 4. September 2026, 12 bis 18 Uhr

Leonid Kharlamov (*1981 in St. Petersburg) studierte Freie Kunst an der Hochschule für bildende Künste (HFBK) Hamburg und schloss dort sein Studium erfolgreich ab. Er nahm an zahlreichen internationalen Ausstellungen und Kunstprojekten teil.

Die Ausstellung „Tanzen auf einem Bein“ präsentiert Grafiken und Aquarelle aus seinem aktuellen Schaffen. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten steht die Auseinandersetzung mit der menschlichen Zerbrechlichkeit im Spannungsfeld gegenwärtiger gesellschaftlicher Entwicklungen sowie äußerer und innerer Krisen. Die Ausstellung reflektiert die Auswirkungen individueller und kollektiver Umbrüche.

Infos zur Hamburg Art Week: CLICK HERE

Dauer

03.09. 12:00 – 04.09. 18:00

Supported By

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